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19.07.13 Young Dance Club |
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20.07.13 - 21.07.13 Oberwürzbacher Dorffest |
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Der Kleberbach, der in der Nähe des Glashütter Weihers entspringt und der an der alten Rohrbacher Mühle in den Rohrbach mündet, ist seit 2010 das Revier eines Bibers. Wie das seltene Nagetier, das eine Länge von über einem Meter aufweist und bis zu 35 Kilo schwer sein kann, seinen Weg zum Kleberbach gefunden hat, ist nicht nachweisbar. Anfang der neunziger Jahre wurden an der Ill und an der Blies Biber ausgesetzt, die sich inzwischen auch an anderen saarländischen Gewässern angesiedelt haben. Insgesamt dürften zurzeit im Saarland etwa 500 Biber leben. Kürzlich hatte Erwin Andres als Mitglieder der NABU St. Ingbert zu einer Führung durch das unter Naturschutz stehende Kleberbachtal eingeladen, bei der es vor allem um die zahlreichen Staudämme ging, die im Bachlauf aufgeschichtet hat.
Eine außergewöhnliche Naturlandschaft mit beeindruckenden Sehenswürdigkeiten präsentiert die Saarpfalz-Touristik im neuen Reiseführer Biosphärenreservat Bliesgau, der im Verlag Publicpress erschienen ist.
Die passende Wanderkarte für die Entdeckertouren im Biosphärenreservat Bliesgau hat die Saarpfalz-Touristik gemeinsam mit dem Publicpress Verlag pünktlich zum Auftakt der Wandersaison 2012 fertig gestellt.
Petri-Klause am Niederwürzbacher Weiher wieder geöffnetDer sogenannte „Poststeig“ ist ein viel genutzter Wanderpfad, der über einen Fussgänger-Viadukt unter der Bahnlinie auf kürzestem Weg von der Fischerhütte am Griesweiher, der zwischen Niederwürzbach und Hassel liegt, zum Triebscheider Hof führt. Zum Leidwesen von Wanderern und Spaziergängern, die diesen Weg gerne nutzen, wird der Durchgang seit Monaten durch einen gefällten Baum behindert.

Nach dem bescheidenen Wetter vom 1. Mai hoffen nun alle Väter (und die die es noch werden wollen) auf besseres Wetter am kommenden Vatertag am 13. Mai. Auch die Fischerklause am Wombacher Weiher stellt sich wieder auf großen Andrang wanderwilliger Väter ein.
Passend zum Karfreitag gab es an der Fischerklause frisch geräucherte Forellen. Erfahrene Mitglieder des Angelsportvereins St. Ingbert übernahmen die Aufgabe des Räucherns. Die Forellen wurden in der Fischerklause mit Kartoffeln und Meerrettich. Wer die leckeren Fische zuhause verzehren wollte, konnte sie auch mitnehmen. Neben den Forellen wurde auch frisch geräuscherter Lachs angeboten.
In diesen Tagen zeigt sich der „Stiefel“ von seiner schönsten Winterseite. Auf den Spazierwegen, die rings um den St. Ingberter Hausberg führen, lassen sich die frische Luft und die zugeschneite Landschaft genießen.
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